Taijiquan-Qigong-Szene

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Taijiquan-Qigong-Szene

Der Taijiquan-Qigong-Zentralverbandes DTB grenzt sich ab von Lobbyverbänden, Heilslehren und Subkulturen. Er faßt diese zusammen unter der Bezeichnung "Taiji-Qigong-Szene". Die grundlegenden Punkte dazu werden in einer Video-Serie auf dem DTB-Youtube-Kanal erklärt: Siehe https://youtu.be/X5Enp9wPsa0 (Video-Serie des DTB-Dachverbandes zur Taiji-Qigong-Szene in Deutschland).

In der Lehrer-Community des DTB spielt auch das Thema der Gesamt-Einordnung eine Rolle. Jeder Praktizierende dieser chinesischen Übungen hat diese irgendwo gelernt und hat von seinem Lehrer sicherlich übergreifende Infos erhalten zu Stilarten, Varianten und Meistern. Im Taijiquan ist insbesondere der Yang-Stil mit dem Gründer Yang Luchan zu erwähnen und im Qigong das "Health-Qigong" der chinesischen Regierung.

Jeder Praktizierende kommt früher oder später in Kontakt mit anderen Taiji-Qigong-Treibenden, kennt einschlägige Medien oder ist im Internet unterwegs, um sein Wissen zu erweitern und Neuigkeiten zu erfahren. Dieser Austausch findet vorwiegend im Unterricht statt aber auch in Netzwerken und bei Treffen mit anderen. Dabei kann man Gemeinsamkeiten und Unterschiede gut erforschen. Es gibt eine große Bandbreite von Formen und Varianten.

Viele bemerken dabei schnell, daß es bei dieser "Szene" keine übergreifenden Strukturen gibt - ganz im Gegenteil bilden sich immer mehr "Subkulturen" mit eigenen Organisationen. Dies ist nicht nur schlecht für die Standards in Aus- und Fortbildung sondern auch für das vertrauensvolle Miteinander. Bei allen Divergenzen existíeren oft Teilmengen gemeinsamer Interessen und Überzeugungen; doch diese zu erkennen ist durch die große Dynamik der Gruppen sehr schwierig.

Viele fühlen sich alleingelassen, denn übergreifende Organisationen dienen mit ihrer jeweiligen "politischen Korrektheit" nicht gerade als Vorbild. Häufig sind sie chinesischen Familien-Dynastien mit ihren traditionellen Überlieferungen verpflichtet. Sie sind an einer ideologie-freien wissenschaftlicher Überprüfung nicht interessiert. Doch dieses Abblocken ist der Förderung und Verbreitung des Taijiquan und Qigong nicht dienlich.

Damit steigt eine unbehagliche Unsicherheit beüblich der angebotenen Informationen - was stimmt und was stimmt nicht? Was kann der Einzelne überprüfen und was nicht? Der DTB und die angeschlossenen Institutionen und Vereine haben eine gemeinsame Checkliste erstellt, damit auch Laien seriöse Fach-Infos unterscheiden können von Vorurteilen, Dogmen und Mantras der Lobbyisten und Heilslehren.

Weiterführende Informationen zur deutschen Taijiquan-Qigong-Szene

http://www.tai-chi-verband.de/taiji-qigong-szene.htm

http://www.stephan-langhoff.info/szene.htm

http://www.ausbildung-tai-chi-qigong.de/ath-szene.htm

 

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